Hier müssen natürliche und künstliche Geländehindernisse, wie zum Beispiel Brücken, kleine Bachläufe enge und kurvenreiche Wege überwunden werden. Wurden früher noch immer eine in 3–5 Teilstrecken getrennte Strecke gefahren, findet heute immer häufiger ein sogenanntes Kurzgelände statt, bei dem nur der letzte Streckenabschnitt gefahren wird. Dieser wird Phase E genannt und hat je nach Klasse zwischen vier und acht Hindernissen, die möglichst schnell zu durchfahren sind. Im Hindernisparcours darf galoppiert werden. Gefahren wird in Sportkleidung und mit den sogenannten Marathonwägen, Helm und Schutzweste sind für Fahrer und Beifahrer Pflicht. Der Beifahrer (Groom) stabilisiert in schnellen Kurven die Kutsche durch Gewichtsverlagerung und sagt dem Fahrer häufig laut rufend die Linienführung beziehungsweise den Weg durch die Hindernisse an.